Lexikon - C
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[bearbeiten] CA (Conditional Access System)
Ein System, das den Zugang der Pay-TV-Abonnenten zu den für sie angebotenen Programmen, Serviceangeboten etc. kontrolliert, um dadurch Nicht-Abonnenten vom Empfang auszuschließen.
[bearbeiten] CAM
Das Conditional Acces Modul abgekürzt CAM ist ein Entschlüsselungsmodul das mit dem passenden Schlüssel von einer Smartcard einen verschlüsselten Sender dekodieren kann.
Die Module sind elektrisch und mechanisch wie PCMCIA Erweiterungskarten aus dem Computerbereich, manche lassen sich sogar in PCMCIA Steckplätzen von Computern updaten.
[bearbeiten] CI
CI ist eine Abkürzung für Common Interface.
Das Common Interface ist die genormte Schnittstelle an Receivern die dazu da ist CAM Module aufzunehmen.
Die Schnittstelle ist grösstenteils identisch mit der PCMCIA Schnittstelle an tragbaren Computern, was aber natürlich nicht bedeutet dass Computer-PCMCIA Module irgend eine Funktion in einem Receiver hätten.
[bearbeiten] Cinemascope
Engl. Breitbildverfahren mit einem Bildseitenverhältnis von 2,35:1. Bildfeldgröße bei Aufnahme Breite × Höhe: 21,3 × 18,2 mm. Die Aufzeichnung geschieht mit einem Spezialobjektiv, einem Anamorphoten. Damit wird das Bild in der Horizontalen im Verhältnis 2:1 meist auf einen 35mm-Film verkleinert. Bei der Kinoprojektion wird dieser Vorgang durch ein entsprechendes Objektiv, bei der Filmabtastung durch optische oder elektronische Einrichtungen wieder rückgängig gemacht. Das Cinemascope- Verfahren hatte ursprünglich vier Tonkanäle, die auf Magnetrandstreifen des Films aufgebracht waren.
[bearbeiten] Composite
Verbundsignal aus Farb- und Schwarzweißanteil eines Bildes über nur eine Leitung, erkennbar an der gelb markierten Cinch-Buchse mit der Aufschrift Video. Auch FBAS-Signal genannt, steht im Rang der Übertragungsqualitäten unter den Verfahren S-Video, RGB oder YUV.
[bearbeiten] Crossover-Kabel
Einem spezielles Patchkabel, das es ermöglicht zwei Komponenten direkt über eine RJ-45 Schnittstelle miteinander zu verbinden. z.B. Rechner mit Rechner oder Reelbox mit Rechner. Es dient dem Aufbau einer Ethernetverbindung zwischen den Komponenten und hat eine andere Belegung (Adern gekreutzt) als z.B. ein normales Netzwerkkabel, auch Patch-Kabel genannt.

